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     German LNG Terminal erreicht entscheidende Meilensteine bei der Entwicklung des LNG-Importterminals Brunsbüttel 

    Text: Alexander Weber (Laurich & Kollegen) Foto:German LNG Terminal GmbH

    Hamburg/Brunsbüttel, 11. Oktober 2022 

    Die German LNG Terminal GmbH (GLNG) hat jetzt entscheidende Meilensteine bei der Entwicklung des Onshore-LNG-Importterminals in Brunsbüttel erreicht. Das Terminal wird einen wichtigen Beitrag zur Diversifizierung der Energieimporte nach Deutschland und Europa leisten. 

    So hat GLNG den EPC-Vertrag („Engineering Procurement and Construction“) mit CS Gas North S.A. als Generalübernehmer abgeschlossen, einem Joint Venture zwischen COBRA Instalaciones y Servicios S.A. und SENER Ingeniería y sistemas S.A.. Gemeinsam verfügen die Unternehmen über umfangreiche Erfahrung in der Entwicklung von Energieprojekten weltweit, darunter die LNG-Importterminals Sines (Portugal), Sagunto und Bahía Bizcaya (Spanien), Gate (Niederlande), Dunkerque (Frankreich) und Zeebrugge (Belgien). 

    GLNG hat zudem mit ConocoPhillips, INEOS und RWE Supply & Trading als initiale Kunden Vereinbarungen über langfristige Regasifizierungskapazitäten im Terminal geschlossen. Das Terminal wird eine jährliche Durchsatzkapazität von 8 Milliarden Kubikmetern Erdgas haben und kann auf mindestens 10 Milliarden Kubikmeter erweitert werden. Die Fertigstellung des Terminals ist für 2026 avisiert, wobei derzeit Anstrengungen unternommen werden, die Inbetriebnahme des Terminals zu beschleunigen. 

    Dr. Michael Kleemiß, Geschäftsführer von GLNG, sagte: „GLNG freut sich, die Realisierung dieser entscheidenden Schritte zur Entwicklung des Importterminals in Brunsbüttel bekannt geben zu können, welches ein strategisches Schlüsselprojekt für Deutschland und die Region darstellt. GLNG ist dankbar für die hervorragende Zusammenarbeit und die Unterstützung seiner Anteilseigner, Kunden und des EPC-Auftragnehmers bei der Erreichung dieser wichtigen Meilensteine.“ 

    GLNG konzentriert sich nun darauf, die entsprechenden Genehmigungen für die Errichtung des Terminals zu erhalten. Parallel dazu prüft GLNG Möglichkeiten zur klimafreundlichen Weiterentwicklung der Anlage. Das Terminal ist gut geeignet, zukünftig auch ein Hub für Wasserstoff in Norddeutschland zu werden. Synergien mit der nahegelegenen Industrie werden dazu beitragen, die Ziele der Energiewende in Schleswig-Holstein und Deutschland zu erreichen. 

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